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Worldcup in Varese, Italien von 29. April bis 6. Mai 2007

Bericht von Peter Kos / Team Klanert

Der ÖBSV beschickte das Turnier aus dem A-und B Kader.

Unser Team bestand aus: Tom Bil, Silvia Barckhold, Doris Walch mit Gatten Thomas, Michael Matzner, Stefan Zangerl und Peter Kos

Das Turnier zeigte uns gnadenlos unsere Schwächen aber auch unsere Stärken auf. Außer Silvia konnte niemand zeigen was in uns steckt.
Bitte lest selber:

Anreise: Tom holte uns von Salzburg, Schwaz und Innsbruck ab und brachte und sicher nach Varese in Italien. Wir kamen um 16,30 Uhr an. Nach der Anmeldung besichtigten wir den Turnierplatz und checkten dann in unserem Hotel ein.

Erster Tag: Offizielles Training und Gerätekontrolle
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Zweiter Tag: Es wurde Spannend: Silvia und Doris in der Compound-Klasse, Stefan und ich in der Recurve-Klasse, schossen unsere Vorrunde. Leider konnte ich mich als einziger nicht für die Finalrunde qualifizieren
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Dritter Tag: Michael musste schießen und er hatte Pech mit dem Wetter. Sturm und Regen waren so stark, daß an ein vernünftiges schießen nicht möglich war. Es wurde die Fita in eine 2mal 70 Meter Runde umgewandelt. Michael erreichte den Cut und kam weiter.

Vierter Tag: Am Vormittag: Michael schied aus. Ein Pfeil und Michaels Träume waren geplatzt. Doris wurde von ihrer Russischen Gegnerin behindert und schied aus. Leider half der Protest von Bil nichts. Doris, so hoffe ich, wird bald ins A-Kader kommen, sie wird eine große Bereicherung für uns sein. Silvia hatte einen tollen Lauf und schied erst im Semifinale aus. Wir drückten unsere Daumen, das sie schon wehtaten aber es half ihr bis ins Semifinale.. Im Semifinale (so wie bei Michael) nur ein Pfeil. Aber eine Tolle Leistung von Silvia. Nachmittag: Stefan konnte sich nicht durchsetzen. Er schied gegen den amtierenden Juniorenweltmeister aus. Seine Formkurve steigt rasant, und ich hoffe er kann sie in Antalya beim Worldcup bestätigen.

Fünfter Tag: Da nur die Mannschaften schossen nutzten wir die Zeit um die Stadt zu besichtigen.

Sechster Tag: Finale in den einzelnen Klassen. Für uns war die Stimmung ein Erlebnis.

Siebenter Tag: Rückreise. Tom brachte uns wieder gesund nach Hause. Leider nahmen wir das schlechte Wetter mit.

Resümee: Außer mir konnten sich alle für das Finale qualifizieren. Silvia brachte es bei ihrem ersten internationalen Turnier gleich bis ins Semifinale. Der Turnierplatz war leider in einem schlechten Zustand (schaut euch die Bilder an). Das Essen war ein Witz, so richtig Essen konnten wir nur am Bankett. Wir konnten viele Kontakte knüpfen und uns so richtig satt sehen am Können der Kapazunder.
Auf was wir besonders Stolz sein können, war der Zusammenhalt und die Stimmung in der Mannschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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